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Newsletter Nr. 20
Die Inhalte:
1) Zähne ganzheitlich betrachtet (Teil I+II)
2) Was ist Geopathologie?
3) Neue Termine für Massagetherapie
4) Wer bin ich? Gesucht wir ein Homöopathisches Mittel
5) Ohrkerzen - besonders für die kalte Jahreszeit geeignet
Zähne ganzheitlich betrachtet
Die tägliche Arbeit, die Praxis vor Ort, das Schauen und Wahrnehmen am
Lebendigen bringt oft Antworten auf existentielle Lebensfragen, die die
Wissenschaft oft nicht geben kann. Denn hier werden andere Eigenschaften
des Menschen benutzt, um der Wirklichkeit auf die Spur zu kommen: Intuition,
Wahrnehmung, Beobachtung und Erfahrung. Eigenschaften, die alten Natur-
und Lebensforschern immer gemein waren.
Michele Caffin ist eine solche, eine französische Zahnärztin, die dem
täglichen Blick in den Mund der Patienten auch einen Blick in deren Seele
hinzugefügt hat - und daraus Beobachtungen über den Zahn und seine Erscheinungen
entstanden sind, die zumindest einen Einstieg in ganzheitliche Betrachtungen
zur weiteren Diskussion möglich machen. Anbei finden Sie diverse Skizzen
und Schaubilder, die zusammenfassend die Erfahrungen aus ihrer Praxis
wiedergeben. Sie sollen uns dienen als Arbeitshypothese, um damit so manche
Fragen zum Thema Zahnproblematik vielleicht ein Stück weiter zu verstehen.

1) Die vorderen Schneidezähne (11/21/31/41).
Dominate Zähne, symbolisieren die Zweiheit/Liebeskraft der Person und
ihre Beziehung zu den Eltern
11: männlicher Archetyp, Vater, Autorität, Gott, Animus, Feuer, Sonne
21: weiblicher Archetyp, Mutter, Frau, Anima, Mond, Wasser 31/41: Stellenwert
der Eltern im sozialen/gesellschaftlichen Alltag des Kindes
Verschiedene Erscheinungsbilder im Bereich der Schneidezähne:
Diastema: Lücke zwischen den Zähnen
a) “Glückszähne” - da hier im Liebesbereich (Venus) mehr Raum und Platz
geschaffen wird auch für andere Menschen
b) dieses Bild zeigt auch oft Schwierigkeiten, die männliche und die weibliche
Seite gleichermaßen zu integrieren
Abgeschlagene Schneidezähne: Häufig eine Demonstration, um auf die fehlende
elterliche (mütterliche) Zuwendung hinzuweisen, vielleicht sogar den Beziehungsbruch
darzustellen
Überlagerte Schneidezähne: Dominanz eines Elternteils über den anderen
Nach hinten wachsen: Schattenrolle der Eltern, Zurückstehen, Meinungslosigkeit

2) Seitliche Schneidezähne (12/22/32/42):
Sie werden von den vorderen Schneidezähnen geformt und zeigen Aufschlüsse
über das Temperament einer Person und wie sie auf weibliche und männliche
Energien (Vater/Mutter) reagiert.
a) Vorstehen der seitlichen Schneidezähne: Frühe Flucht aus dem Elternhaus,
Flucht vor Auseinandersetzung mit den Eltern
b) Überstehen: Dominanz der Kinder über die Eltern
c) nach hinten: Zeichen der Unterwürfigkeit, die sich der Autorität des
Vaters oder der Mutter fügen
d) Karies im seitlichen Schneidezahnbereich: Oft Hinweis auf starke emotionale
Belastung mit dem anderen Geschlecht (Enttäuschung, Frustration, etc.)
e) Deutliche Größenverminderung des Seitenzahns (Reiskornzahn): Aggressionsverhinderte
Menschen (friedfertig, sofortige Unterwerfung), kein Konfliktpotential
3.) Eckzähne (13/23/33/43):
erscheinen im Alter von 13/14 Jahren: Entwicklung der emotionalen Ebene,
erscheinen im Sexualalter - Konkurrenzverhalten, Behauptung - Macht, Aggression
- männliche Kraft - Marskraft
13: Art und Weise, wie wir uns der Außenwelt zeigen wollen (Rückzug, Verweigerung,
Dominanz)
23: innere Haltung, die wir Veränderung gegenüber einnehmen (inneres Einverständnis,
innere Ablehnung)
43: Ausdruck all dessen, was wir nach außen hin vollbringen wollen (Wachstumsenergie)
33: Art und Weise, wie wir innere Veränderungen zum Ausdruck bringen (Konfliktbereitschaft,
Konfliktabwehr)
4.) Vordere Backenzähne (14/24/34/44): stehen für das Ich und all
unsere Sehnsüchte “Ich will” - Jupiterkraft, Ich-Bewußtsein
14: wie wir uns nach außen hin zeigen wollen
24: alle Sehnsüchte, die mit unserer Gefühlswelt und unseren Zuneigungen
zusammenhängen
34: wie wir unsere Wünsche in unmittelbarer Umgebung zum Ausdruck bringen
(Gefühlsmitteilung)
44: Verwirklichung unserer Pläne
5.) Hintere Backenzähne (15/25/35/45)
“Ich will schaffen”- schöpferisches Ich, Kinder Liebschaften, künstlerische
Werte Uranuskraft
15: Entwicklung in der Außenwelt (Kinder, Pläne, die wir verwirklichen
wollen) bei Fehlgeburten, Abtreibungen ist dieser Zahn oft tot
25: Anlagen, die tief in uns schlummern, ureigene Prägung, weshalb man
in dieser Welt geboren ist
35: wie die Energie der Mutter in unser Wesen integriert wird
45: Konkrete Ausführung unserer Pläne (besonders im Beruf)
6.) Vordere Mahlzähne (16/26/36/46)
Art und Weise des Ungehörigseins, Auflehnung gegen Einengung und Bevormundung,
Anspruch auf den Stellenwert, den wir einnehmen wollen - Saturnzahn
16: Rang, den wir in der Außenwelt einnehmen wollen
26: Entspricht der Rolle, die wir einnehmen wollen, um unsere Empfindungen
zum Ausdruck zu bringen
36: Wunsch, geliebt zu werden von seinen Eltern, Wunsch nach elterlicher
Aufmerksamkeit
46: Repräsentiert die Arbeit, Tod von alten Strukturen, Neugeburt, Verlustangst
7.) Hintere Mahlzähne (17/27/37/47):
erscheinen etwa im 12. Lebensjahr, spiegelt die Beziehung mit der Umwelt
wieder, d.h. wie wir auf unsere Umwelt projizieren und welches Bild sie
uns zurückwirft, wie unsere Mitmenschen auf uns reagieren
17: Hier drücken sich Ereignisse aus, welche mit den äußeren Umständen
von Arbeit und dem Alltagsleben zu tun haben.
27: Affektives Verhältnis zu unseren Mitmenschen - harmonisieren wir mit
unserem Nächsten?
37: Konkretwerdung der gefühlsmäßigen Probleme in 27 (Enttäuschungen,
etc.)
47: Beziehungen und ihre Umstände
8.) Weisheitszähne:
erscheinen normal nicht vor dem 21. Lebensjahr Beginn der spirituellen
Entwicklung, Beziehung des Individuums zur Gemeinschaft und dem Kosmos,
mystisches Ich - Möglichkeit der Verschmelzung - Plutokraft
18: entspricht der Kraft, die wir bei dem Versuch entwickeln, uns in die
materielle und spirituelle Welt zu entwickeln
28: tiefliegende Ängste, von der materiellen und spirituellen Welt ausgeschlossen
zu werden
38: Fähigkeit, der Umwelt eigene Gefühle mitzuteilen
48: Physische Energie, die freigesetzt wird wenn wir unseren Platz in
der Welt finden
Weisheitszähne werden heutzutage reihenweise gezogen, bzw. entstehen
von Natur aus nicht mehr. Dies kann ein Hinweis sein, daß heutige Menschen
wenig Sinn für die Einswerdung mit der Natur und dem Kosmos und damit
eine mangelnde Spiritualität haben - außerdem einen mangelnden Gemeinschaftssinn
und schwache soziale Energien ausgebildet haben (“Individualistengesellschaft”).

Was ist Geopathologie?
Geopathologie ist die Wissenschaft um standortbedingte Erkrankungen durch
Erdstrahlen. Seit einiger Zeit ist auch Elektrosmog als
Krankheitsursache in den Tätigkeitsbereich des Geopathologen gerückt.
Diese Störzonen verursachen jedoch nur dann gesundheitliche Probleme,
wenn sich der Mensch diesen Strahlen lange Zeit aussetzt. In der Regel
sind das Schlaf- und Arbeitsplatz.

Wie entstehen sogenannte Erdstrahlen?
In der Erde entstehen durch Zerfallsprozesse von spaltbarem Material ständig
Neutronen (Teile des Atomkerns). Diese Neutronen sind sehr klein und bewegen
sich mit großer Geschwindigkeit. Treffen diese Neutronen auf den Menschen
durchdringen Sie ihn ohne einen Schaden zu verursachen.
Ein Teil dieser Neutronen wird gebremst.
Die Physiker sprechen dann von thermischen- oder gebremsten Neutronen,
die dann einen viel größeren Wirkungsdurchmesser haben. Diese gebremsten
Neutronen werden im Körper von Atomkernen eingefangen. Diese Atomkerne
zerfallen. Dabei entsteht im Körper radioaktive Strahlung. Diese
beschädigt nun die Zellen des angrenzenden Gewebes. Am häufigsten werden
dabei die Abwehrzellen beschädigt, weil wir von denen am meisten haben
und diese sich am schnellsten teilen.
Die Erfahrung zeigt, dass es Bereiche auf der Erde gibt, an denen deutlich
mehr gebremste Neutronen vorkommen. Diese Bereiche werden Störzonen
genannt. Die Belastung des Körpers durch solche Störzonen, nennt man
eine Geopathische Belastung. Geopathische Belastungen können durch eine
ständige Schwächung des Immunsystems zu chronischen Krankheitsverläufen
führen
- z.B. Erkrankungen des rheumatischen Formenkreises
- Krebs
- Depressionen
- Durchblutungsstörungen
- Kinderlosigkeit
- Kopf-, Nacken- und Rückenschmerzen
- allgemeine Abwehrschwäche usw).
Insbesondere bei Therapieresistenz, sollte eine Untersuchung
des Schlafplatzes und Arbeitsplatzes in Erwägung gezogen werden.
Unser Einführungsseminar "Geopathologie in der Naturheilpraxis"
ist an Heilpraktiker, Ärzte und auch Laien gerichtet, die speziell bei
chronischen Krankheiten und Therapieresistenz ganzheitliche Therapiekonzepte
verfolgen möchten. Anhand vieler praktischer Übungen werden Grundlagen
vermittelt und Testmöglichkeiten vorgestellt und eingeübt.
Termine: Einführungsseminar: 8.-9. Mai 2004 und 30.-31. Oktober
2004 in Füssen

Neuer Termin für die Ausbildung
zum Massagetherapeut
Da unsere Ausbildung zum Massagetherapeut bereits ausgebucht ist, bieten
wir für weitere Interessenten neue Termine an.
Die Ausbildung geht über zwei Blockwochen:
19.-23. Juli 2004 und
08.-12. November 2004
Weitere Informationen zum Inhalt und Ablauf der Ausbildung finden Sie
hier: Massagetherapeut

Wer bin ich?
Gesucht wird ein homöopathisches Arzneimittel
Ich bin Perfektionist. Wenn ich nicht sicher bin, hervorragend
abzuschneiden, lasse ich es oft lieber ganz: Alles oder Nichts.
Mein Ehrgeiz ist gross, ich möchte der Beste, der Mächtigste sein. Denn
Macht vermittelt zumindest etwas Sicherheit, und im Innern fühle ich mich
zutiefst unsicher.
Ich habe ein tiefes Gefühl von Schutzlosigkeit und empfinde meine Umgebung
oft als feindselig und bedrohlich. Ich versuche deshalb in meinem Leben,
innerlich wie äußerlich möglichst jegliche Unsicherheit auszuschalten:
Sicherheit, Ordnung, Gesetz, Gehorsam, Pflicht, Pünktlichkeit, pedantische
Genauigkeit, Perfektion, Strenge und Strafe sind zentrale Begriffe für
mich. Im Zentrum meiner Gemütsverfassung steht die Angst. Ich bin angespannt
und unruhig und werde bedrängt von vielerlei Ängsten, bestimmten (wie
die Angst vor Krankheit und Ansteckung, Angst um meine Familie, Angst
um mein Geld) und unbestimmten.
Wer bin ich? Lösung in unserem nächsten newsletter!

Ohrkerzen - besonders für die
kalte Jahreszeit geeignet!
Die Ohrkerze ist ein altes Naturheilmittel der Ureinwohner
Nord- und Mittelamerikas, sowie der Naturvölker im indonesischen- und
asiatischen Raum.
Diese sanfte, hochwirksame Naturheilmethode wurde durch die Indianer seit
über 900 Jahren angewandt.

Erklärbar ist die Wirkung der Ohrkerzenbehandlung in der einfachen Anwendung
als Wärme und Duckausgleichstherapie. Alle mit dem Ohr verbundenen Organe
(Gehörgänge, Trommelfell, Mittelohr, Stirn- und Nebenhöhlen sowie der
Rachenraum) werden von der Wirkung erfasst.
Besonders der lymphatische Rachenring, der mit seiner Schutzfunktion von
grosser Bedeutung für unsere Gesundheit ist, wird durch den gesetzten
Reiz angeregt.
Ohrkerzen gibt es in verschiedenen Zusammensetzungen. Durch unterschiedliche
Kräuterzusätze in pulverisierter Form, vor allem Johanniskraut, Kamille,
Schachtelhalm, Thymian, Weihrauch und Salbei kann ein breites Wirkungsspektrum
erreicht werden.
Mehr Infos über Anwendungsgebiete
und Bezugsquelle
finden Sie hier.

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LIKAMUNDI
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Heilpraktiker und Psychotherapie
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www.likamundi.de

 
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