Der Newsletter vom November 2009


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Heilpraktikerschule Likamundi

Liebe Likamundi-News-Leser,

heute mit folgenden Themen:

1.) Gemeinsam studieren, Geld geschenkt
2.) Schülerbetreuung auf einem neuen Level
3.) Xanomi – Das Geheimnis eines Indianermädchens

Weihnachten naht.
Wir sind schon etwas früher dran und wollen Dir heute schon ein Geschenk machen.



1.) Gemeinsam studieren, Geld geschenkt.

Dieses Bild ist aus fotolia.deWir laden Euch ein zu einer spannenden Ausbildung mit Menschen,
die Euch am Herzen liegen.

Jeder, der zusammen mit einem Freund, Bekannten oder Partner
eine Ausbildung oder Seminar in unserer Schule belegt, bekommt
10 Prozent der Ausbildungskosten geschenkt!

Und damit alle Beteiligten etwas davon haben, legen wir noch einen
drauf. Beide Schüler erhalten 10 Prozent. Natürlich gilt dieses Angebot auch für größere
Gruppen. Jedes Gruppen-Mitglied erhält 10 Prozent.

Weitere Vorteile:

- gemeinsame Nutzung der Fachbücher (weiterer Kostenvorteil!)
- Fahrtkosten teilen
- Die Präsenz-Seminare für einen gemeinsamen Urlaub im Allgäu nutzen
- Gemeinsam dynamisch die berufliche Zukunft angehen

Ihr könnt Euch hier anmelden und uns im Nachrichten-Feld einfach eine Nachricht
schreiben, mit wem Ihr Euch zusammen anmeldet.


2.) Schülerbetreuung auf einem neuen Level

Seit Anfang diesen Monats hat die Likamundi den Service für alle Schüler noch weiter verbessert. Ein frisches, engagiertes Team unterstützt unsere Studenten bei allen Fragen,
die im Laufe der Ausbildung auftauchen.

Wäre doch gelacht, wenn wir es nicht gemeinsam durch die Prüfung schaffen!
Die Schülerbetreuung besteht momentan aus

David Leutgeb (Heilpraktiker für Psychotherapie, zuständig für die Koordination und die Schülerkontakte)

Konstanze Mackert (zuständig für die Lehrunterlagen)

Andrea Plag (Krankenschwester, zuständig für die Korrekturaufgaben)

Für Schüler gibt es im Haus auch folgende Emailadresse: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

Überprüfung Heilpraktiker für Psychotherapie
diesen Herbst:

Schriftlicher Teil
Die Ergebnisse von den Likamundi-Schülern sind da.
Von acht Schülern sind sieben durchgekommen.
Nur eine Schülerin muss im März nochmal antreten,
weil sie in der Aufregung statt “dokumentenechten”
Kugelschreibern einen Bleistift verwendet hat.
Auch so eine Kleinigkeit kann Euch die Prüfung kosten.
Also nehmt nur Kugelschreiber zur
Prüfung mit, dann kann Euch das nicht passieren.

Hier eine interessante Prüfungsfrage aus der Überprüfung
vom Herbst:

Welche der Aussagen treffen zu?
Wählen Sie zwei Antworten:

Hinweise für ein organisches amnestisches Syndrom sind:
A – Bewusstseinstrübung
B – Wahnideen
C – Erhaltene Gedächtnisfunktion
D – Beeinträchtigung des Kurzzeitgedächtnisses
E – Zustand nach Schlaganfall

Die richtigen Antworten findest Du im Bereich der Fußzeile des Newsletters.

Mündlicher Teil

Wir wissen schon von drei Schülern, dass sie durchgekommen sind und die Prüfung
bestanden haben. Auf diesem Wege gratulieren wir nochmal und wünschen auch denjenigen,
die ihre mündliche Überprüfung noch vor sich haben, viel Erfolg.
Fallbeispiele standen auch dieses Jahr wieder im Zentrum der Überprüfung. Aufgefallen ist,
dass vor allem nach dem Unterbringungsgesetz öfter gefragt wurde.
Grundsätzlich erlebten unsere Schüler die Prüfer als ausgesprochen fair und nett.




3.) Xanomi – Das Geheimnis eines Indianermädchens

Keine Urheberrechtsbeschränkungen bekannt
(Bild aus www.flickr.com)

Vor vielen tausenden von Jahren, sagt eine alte indianische Geschichte, als die Menschen
noch in kleinen Dörfern und Stämmen zusammenlebten und sich dem Rhythmus der Natur
hingaben, lebte ein kleines Mädchen namens Xanomi, was soviel heißt wie
„die tiefere Einsicht”.

Dieses Mädchen streifte den ganzen Tag durch das Dorf und den angrenzenden Wald und
kam abends mit einer riesigen Menge von Fragen nach Hause, die vor dem Schlafengehen
dann von der alten Großmutter beantwortet werden mussten.

Eines Abends schien Xanomi sehr verwirrt und ganz still zu sein, so dass die Groß-
mutter sie öfters fragen musste, ob sie heute denn keine Frage hätte? Nach langem Zögern
wandte Xanomi der Großmutter den Blick zu und sagte: „Großmutter, viele Tage und Monde
suche ich nun schon, in unserem Dorf, im Wald, am Fluss, und versuche, dem Geheimnis
der Natur auf die Spur zu kommen.

Ich frage mich, woher die Vögel wissen, wann sie ihr Nest bauen, ich frage mich, woher der
Sommer weiß, wann er beginnen soll, ich frage mich, woher mein Haar weiß,
dass es wachsen soll, woher die Sonne weiß, dass es Tag werden soll.
Woher kommt dieses Wissen, woher diese Weisheit, woher diese Vollkommenheit?
Mit dieser Frage im Herzen kam ich heute bei unserer Stammesältesten vorbei, Thana, die,
die nie spricht. Du weißt, wie unheimlich sie mir immer war, weil sie Tag und Nacht an der
gleichen Stelle sitzt, vor sich hinstarrt, und sich doch täglich zu verändern scheint!

An ihr nun kam ich vorbei, mit meinen vielen Fragen im Herzen, da sprach sie,
die nie sprach: „In Dir liegt des Rätsels Lösung: Was in Dir ist, ist außen, was außen ist,
ist ein Spiegel Deiner selbst. Nichts ist ohne Dich, und alles ist nur, weil Du bist.
Dein Wunsch nach Leben belebt die Welt, stirbt dieser Wunsch, stirbt deine Welt.
Aber dieser Wunsch stirbt nie, weil er ewig lebt!
Du und die Welt ihr seid eins,
Du und ich, wir sind eins,
Du bist ich… !”

Nach diesen Worten verfiel Thana wieder in ihren alten Zustand, so, als hätte sie nie
ein Wort gesprochen. Ich war wie vom Donner gerührt, erschüttert, verändert.
Großmutter, alles ist in mir, ich bin alles, wir sind ein Wesen, im Großen wie im Kleinen!
Ist das nicht wunderbar?” Großmutter lächelte weise, nickte mit dem Kopf und sagte leise:
„So einfach ist die Wahrheit, und dennoch werden nur wenige Menschen sie verstehen,
viele werden es viele viele Monde vergessen, und dann, wenn es fast zu spät ist,
werden erst wieder ganz wenige sich an dieses Wunder erinnern…
Großmutter und Xanomi schlossen beide die Augen und schliefen zufrieden mit einem
Lächeln ein ….”



Zur schriftlichen Frage:
Die richtigen Antworten sind D, und E
A – Eine Bewusstseinstrübung spricht gegen ein Durchgangssyndrom.
B – Wahnideen passen eher zum paranoid-halluzinatorischen Syndrom.
C – Das Gedächtnis ist bei dem amnestischen Syndrom in irgendeiner Form auf jeden Fall gestört.

Wir wünschen Dir einen wundervollen Winter!


Dein Team der Heilpraktikerschule Likamundi
Schulleiterin: Evelyn Barrasch, HP
Drehergasse 12
87629 Füssen
08362 / 92 11 97
www.likamundi.de
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